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Informationen und Aufgebote zu den Weltcups in Lillehammer (NOR) und Nizhny Tagil (RUS)

28.11.18
Langlauf
Am kommenden Wochenende starten die Skispringerinnen beim Weltcup in Lillehammer in die WM-Saison. In Norwegen stehen für die Damen am Freitag und Samstag zunächst zwei Einzelbewerbe von der Normalschanze auf dem Programm, ehe am Sonntag ein Einzel von der Großschanze folgt. Ebenfalls in Lillehammer gehen die Nordischen Kombinierer und Langläufer an den Start. Die Skispringer bestreiten am Samstag und Sonntag zwei Einzelbewerbe im russischen Nizhny Tagil.
Newsletter II
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SKISPRUNG Damen
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Lillehammer (NOR)
- Do., 29.11.2018, 17:30 Uhr (MEZ): HS 98, Qualifikation
- Fr., 30.11.2018, 17:15 Uhr (MEZ): HS 98, Einzel
- Sa., 01.12.2018: 16:15 Uhr (MEZ): HS 98, Qualifikation

- Sa., 01.12.2018: 17:15 Uhr (MEZ): HS 98, Einzel
- Sa., 01.12.2018: 19:45
Uhr (MEZ): HS 140, off. Training, anschl. Qualifikation
- So., 02.12.2018, 12:45 Uhr (MEZ): HS 140, Einzel



DAS DSV-AUFGEBOT
Für den DSV gehen bei den Springen in Lillehammer insgesamt sechs Athletinnen an den Start.

- Katharina Althaus (SC Oberstdorf)
- Pauline Hessler (WSV 08 Lauscha)
- Anna Rupprecht (SC Degenfeld)
- Juliane Seyfarth (WSC 07 Ruhla)
- Ramona Straub (SC Langenordnach)
- Carina Vogt (SC Degenfeld)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Andreas Bauer, Bundestrainer Damen
"Wir starten mit unseren derzeit besten sechs Athletinnen in die Saison. Svenja Würth hat noch nicht ganz die Kraftwerte, die sie für eine Rückkehr ins Sprungtraining braucht - das wird aber Anfang Dezember der Fall sein.

Zuletzt haben wir noch einmal drei Tage lang in Falun trainiert. Auf der bestens präparierten Schanzenanlage herrschten dort absolute Top-Bedingungen. Diesen Trainingsblock konnte insbesondere Carina Vogt für einen deutlichen Schritt nach vorne nutzen. Carina hatte und hat nach ihrer zweimonatigen Trainingspause im Sommer immer noch etwas Nachholbedarf, sie scheint nun aber schon wieder an ihre alte Stärke anknüpfen zu können.

Den Transfer von Falun nach Lillehammer haben wir am Montag gemacht, Dienstag war Trainingstag auf der Anlage in Lillehammer, am Donnerstag starten wir mit der Quali in das Auftakt-Triple. Katharina Althaus ist Titelverteidigerin, sie hatte die Premiere im letzten Jahr für sich entschieden.

Wir haben uns gut vorbereitet und sind gut aufgestellt. Diese Prognose ist erlaubt, auch wenn wir in den letzten Wochen keinen internationalen Vergleich mehr über den Stand in der Vorbereitung hatten. Die Athletinnen verfügen über gute Materialsetups und sind athletisch und technisch fit. Unser Ziel ist es, in jedem Wettkampf mit um die Podesplätze zu kämpfen, wir möchten jeden Wettkampf mitbestimmen.

Schön ist, dass wir nach der Triplepremiere letztes Jahr mit der RAW-AIR-Tour für die Damen wieder eine Weiterentwicklung des Damenskispringens erleben. Auch der Weltcupkalender ist umfangreicher geworden - eine sehr erfreuliche Entwicklung!"

Katharina Althaus
"Meine Vorbereitung lief soweit richtig gut! Zuletzt in Falun habe ich auch nochmal zwei richtig gute Sprungeinheiten gemacht - da sind wir die Winterski eingesprungen.

Ich freue mich jetzt richtig, dass wir hier in Lillehammer sind und es endlich losgeht. Das Triple lief letztes Jahr sehr gut für mich, auch das sorgt für Vorfreude. Ich weiß zwar noch nicht, wo ich im weltweiten Vergleich stehe, aber ich bin mit meinen Leistungen im Training ganz zufrieden und hoffe, dass ich das dann auch im Wettkampf zeigen kann. Auf die Großschanze am Sonntag freue ich mich schon besonders: Noch ist es für uns eben etwas Besonderes, auf diesen Schanzen zu springen.

Die Stimmung im Team ist richtig gut, alle sind gut drauf und gut vorbereitet."

Pauline Heßler
"Meine Vorbereitung auf die Wintersaison lief wie geplant: keine Verletzungen, keine Ausfälle, und ich bin auch zufrieden, wie es den Sommer über gelaufen ist und wie ich die Vorbereitung bestritten habe.

Die ersten Schneesprünge haben wir am letzten Wochenende in Falun absolviert. Auch da bin ich gut reingekommen - auch wenn ich noch ein paar kleinere Baustellen zu bearbeiten habe. Aber das ist nichts, was man nicht beheben könnte. Die Form passt, ich fühle mich fit. Was ich im Training auf der Schanze zeigen konnte, gibt mir Sicherheit für den Wettkampfauftakt. Der wird dann zeigen, wo man genau steht. So weit, so gut - mal schauen, was diese Saison so bringt."

Anna Rupprecht
"Dieser Sommer war für mich brutal schwer, sprungtechnisch bin ich gar nicht zurechtgekommen - ich hatte den Winter fast schon abgeschrieben! Dann konnte ich mich im Herbst aber doch wieder rankämpfen, bessere Sprünge machen und mich bei der Sichtung in Oberstdorf ins Weltcupteam springen - das war so ein positives Erlebnis, das hat mir einen richtigen Schub gegeben. Man könnte auch sagen: dass das mein Jahr gerettet hat, in dem ich sehr lange und hart kämpfen musste.

Jetzt freue ich mich, dass es losgeht. Ich bin total gespannt, wo ich mit dem, was ich gerade kann, zur Zeit stehe. Es ist bei mir schon noch so, dass ich mir jeden Sprung erarbeiten muss, ich denke noch viel nach und habe noch einige Baustellen zu bearbeiten. Dabei bin ich aber optimistisch, dass ein guter Weltcupauftakt möglich ist, und ich mir weitere Steigerungen erarbeiten kann."

Juliane Seyfarth

"Meine Vorbereitung war gut! Ich hatte einen guten Sprungsommer, auch mit guten Grand-Prix-Resultaten. Zuletzt waren wir in Falun: Meine ersten Schneesprünge waren doch sehr ordentlich - und jetzt freue ich mich sehr auf den Weltcupauftakt mit dem Triple.

Überhaupt freue ich mich auf den gesamten Winter: Dass wir wieder mehr Wettkämpfe haben als die letzten Jahre und auch öfter auf großen Schanzen unterwegs sind."

Ramona Straub
"Weil ich etwas verspätet in die Saison eingestiegen bin, hätte ich gerne noch die eine oder andere Woche gehabt, um ein paar Sachen zu testen. Aber jetzt wird der Weltcupauftakt zeigen, wo ich stehe. Aktuell fällt es mir noch etwas schwer, die eigene Form einzuschätzen. Der erste internationale Vergleich ist schon immer wieder spannend - ich freue mich drauf!"

Carina Vogt
"Den letzten Vorbereitungsblock wollten wir eigentlich wieder in Lillehammer machen, mussten aber nach Falun ausweichen, wo wir unsere ersten Schneesprünge absolviert haben. Das war eine sehr gute Lösung. Am Montag sind wir nach Lillehammer gefahren und konnten am Dienstag ein Sprungtraining einlegen, bei dem eigentlich das ganze Team gut zurechtgekommen ist.

Jetzt werden wir die Tage vor dem Auftakt noch einmal etwas runterfahren und entspannen. Bei uns freuen sich wirklich alle, dass es endlich los geht - ich finde es doch etwas schwierig, daheim vorm Fernseher zu sitzen und anderen beim Springen zuzusehen. In Lillehammer geht es darum, gut in die Saison reinzukommen und zu sehen, wo man steht.

Das große Highlight der Saison ist die WM in Seefeld - das ist ja fast eine halbe Heim-WM - und wir haben endlich wieder ein Mixed-Team im Wettkampfprogramm."


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SKISPRUNG Herren
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Nizhny Tagil (RUS)

- Fr., 30.11.2018, 15:45 Uhr (MEZ)/19:45 Uhr (LOC): HS 134, Qualifikation
- Sa., 01.12.2018, 15:45 Uhr (MEZ)/19:45 Uhr (LOC): HS 134, Einzel
- So., 02.12.2018: 14:30 Uhr (MEZ)/18:30 Uhr (LOC): HS 134, Qualifikation
- So., 02.12.2018, 16:00 Uhr (MEZ)/20:00 Uhr (LOC): HS 134, Einzel



DAS DSV-AUFGEBOT
Für den DSV gehen bei den Springen in Russland insgesamt sieben Athleten an den Start.

- Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf)
- Richard Freitag (SG Nickelhütte Aue)
- Severin Freund (WSV DJK Rastüchl)
- Karl Geiger (SC Oberstdorf)
- Stephan Leyhe (SC Willingen)
- David Siegel (SC Baiersbronn)
- Andreas Wellinger (SC Ruhpolding)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Werner Schuster, Bundestrainer Herren
"Am vergangenen Weltcup-Wochenende hat unsere Mannschaft Substanz gezeigt. Nach einer schwierigeren Phase konnten sich fast alle Aktiven in ihrem letzten Wettkampf steigern und so die Schanze in Kuusamo mit einem positiven Eindruck und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit verlassen.

Nachdem wir montags in Deutschland angekommen sind, geht es bereits am heutigen Mittwoch weiter nach Nizhny Tagil. Wir nehmen die lange und aufwändige Reise in den Ural aus zwei Gründen aber gerne auf uns:

Zum einen verknüpfen wir mit Nizhny Tagil sehr gute Erinnerungen, da wir dort in der Vergangenheit schon mehrmals den Sprung auf das Podest geschafft haben. Zum anderen erwarten wir aufgrund des historischen Weltcup-Sieges von Evgeniy Klimov in Wisla viele Zuschauer und Skisprungfans im Stadion.

Wir springen vor ausverkauftem Haus und rechnen daher mit sehr stimmungsvollen Wettkämpfen bei hochwinterlichen Bedingungen. Diese positiven Voraussetzungen wollen wir nutzen, um weiter an unserer Form zu arbeiten, mit dem Ziel, an die Wettkampfergebnisse von Ruka anschließen zu können."

Andreas Wellinger
"Die Sprünge in Kuusamo am vergangenen Wochenende haben großen Spaß gemacht und gezeigt, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht. Darauf lässt sich aufbauen. Jetzt heißt es, die Technik weiter zu stabilisieren, und dafür möchte ich die Tage in Nizhny Tagil nutzen. Auch wenn die Reise nach Nizhny Tagil recht aufwändig ist, mag ich diesen ganz speziellen Ort, und daher freue ich mich auf das kommende Weltcup-Wochenende."


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NORDISCHE KOMBINATION
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Lillehammer (NOR)
- Do., 29.11.2018, 18:00 Uhr (MEZ): HS 98, PCR/Qualifikation
- Fr., 30.11.2018, 11:00/14:30 Uhr (MEZ): HS 98,
Gundersen 5 km
- Sa., 01.12.2018,
09:30/14:15 Uhr (MEZ): Massenstart 10 km, HS 98
- So., 02.12.2018, 10:45/14:05 Uhr (MEZ): HS 140, Gundersen 10 km


DAS DSV-AUFGEBOT

Für den DSV gehen bei den Bewerben in Lillehammer insgesamt sechs Athleten an den Start.

- Manuel Faißt (SV Baiersbronn)
- Eric Frenzel (SSV Geyer)
- Vinzenz Geiger (SC Oberstdorf)
- Fabian Rießle (SZ Breitnau)
- Johannes Rydzek (SC Oberstdorf)
- Terence Weber (SSV Geyer)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Hermann Weinbuch, Bundestrainer Herren
"Beim Weltcupauftakt in Ruka gab es die erwartet schweren Wettkämpfe mit starken und wechselnden Winden. Ich bin mit den gezeigten Leistungen unserer Mannschaft zufrieden, insbesondere im Laufbereich haben sich alle Aktiven sehr stark präsentiert - das Team rangierte komplett unter den Top-20.

Auch im Springen haben wir besser agiert und hatten weniger Defizite als beim Saisonauftakt letztes Jahr - dabei war festzustellen, dass das Level der Sprungleistungen im internationalen Vergleich rasant in die Höhe gegangen ist. Von der Anlaufgeschwindigkeit her ist die Kombination näher an die Spezialspringer herangerückt.

In Lillehammer stehen drei Wettkämpfe an, nach langer Zeit auch wieder ein Massenstartrennen. Ich bin zwar kein Freund dieses Wettkampfformats, aber man möchte so dem langlaufaffinen norwegischen Publikum gerecht werden - und wir können so am Samstag unmittelbar vor den Langlaufspezialisten unseren Lauf absolvieren. Mal sehen, wie das beim Publikum ankommt.

Es wird ein anstrengendes Wettkampfwochenende, unsere Aktiven sind aber alle gut drauf, nach Kuusamo ist niemand angeschlagen. Die Athleten freuen sich auf die nächsten Wettkämpfe, und ich gehe davon aus, dass wir in Norwegen noch stärker agieren können als in Finnland. Insbesondere Fabian Rießle und Eric Frenzel werden weiter zulegen.

Die Stockerlplätze sollten für uns wieder in Reichweite sein. Die Schanzen liegen uns, auch die Strecken sind schwer, das kommt uns entgegen. Allerdings ist die Wetterprognose für das Wochenende derzeit nicht die beste, es ist mit Niederschlag zu rechnen. Das wird für die Techniker eine Herausforderung!"

Johannes Rydzek
"Ruka war für mich ein echt cooler Einstieg in die Saison. Dort herrschen zwar oft schwierige Bedingungen, aber ich konnte meine Sachen machen und abliefern. Als Belohnung gab es ein Einzelpodest und den Teamsieg.

Dass wir in Lillehammer jetzt drei verschiedene Wettkämpfe anstehen haben, ist schon schön - und das alles verpackt in schöner Natur. Der Massenstart hat sein Comeback, wir gehen alle ein bisschen ins Ungewisse - da freue ich mich besonders drauf, eine spannende Situation.

Die Laufstrecken sind ganz sicher sehr hart, aber das liegt mir. Die Schanzen gefallen mir auch, ich freue mich auf drei hoffentlich gute Wettkämpfe."


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LANGLAUF Damen/Herren
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Lillehammer (NOR)
- Fr., 30.11.2018, 09:30 Uhr (MEZ): Prolog Damen/Herren, Sprint F
- Fr., 30.11.2018, 12:00 Uhr (MEZ): Finals Damen/Herren, Sprint F

- Sa., 01.12.2018, 10:30 Uhr (MEZ):
Damen, 10 km F
- Sa., 01.12.2018, 12:15 Uhr (MEZ): Herren, 15 km F
- So., 02.12.2018, 10:15 Uhr (MEZ): Verfolgung Damen, 10 km C
- So., 02.12.2018, 11:45 Uhr (MEZ): Verfolgung Herren, 15 km C


DAS DSV-AUFGEBOT

Für den DSV gehen in Lillehammer insgesamt zwölf Athletinnen und Athleten an den Start.

Damen

- Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis)
- Pia Fink (SV Bremelau)
- Antonia Fräbel (WSV Asbach)
- Laura Gimmler (SC 1906 Oberstdorf)
- Katharina Hennig (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
- Sandra Ringwald (Skit. Schon.Rohrhardberg)
- Anne Winkler (SSV 1863 Sayda)

Herren
- Thomas Bing (Rhöner WSV)
- Lucas Bögl (SC Gaißach)
- Janosch Brugger (WSG Schluchsee)
- Jonas Dobler (SC Traunstein)
- Florian Notz (SZ Böhringen-Römerstein)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS


Peter Schlickenrieder, Teamchef

"Wir kommen mit neun Platzierungen in den Top-30 aus Kuusamo. Das ist gut! Das ist noch nicht spitze, aber damit können wir zufrieden sein. Vor allem, weil wir das geschafft haben, was wir uns vorgenommen haben: Gut reinkommen, gute Technik zeigen und von Runde zu Runde schneller werden.

Jetzt gehen wir frohen Mutes nach Lillehammer und freuen uns, dass Florian Notz und Jonas Dobler dort zu uns stoßen werden. So werden wir bei der Mini-Tour, die ja am Freitag schon mit dem Sprint beginnt, mit einer größeren Mannschaftsstärke am Start sein. Natürlich sind auch dort Platzierungen in den Punkten unser Ziel."

Jonas Dobler

"Nach einer guten Vorbereitung in Muonio hatte ich einen Infekt, der mich etwas aus dem Rhythmus geworfen hat. Mittlerweile fühle ich mich wieder gut und leistungsfähig. Was meine Form im internationalen Vergleich wert ist, muss ich jetzt in Lillehammer erst einmal herausfinden. Der Auftakt der Mannschaft in Ruka war gut, da würde ich mich gerne einreihen. Mal sehen, was auf der schon sehr anspruchsvollen Weltcup-Strecke drin ist."

Florian Notz
"Es fühlt sich gut an, zurück im Team zu sein. Ich fühle mich hier sehr wohl. Lillehammer ist von den Strecken und Zuschauern her ein sehr schönes Rennen. Ich laufe gern in Norwegen. Ich freue mich, endlich in die Wettkämpfe einzusteigen. Wichtig ist für mich, meinen Rhythmus zu finden, und dann hoffe ich, dass ich mich von Wettkampf zu Wettkampf steigern kann."


TV-ÜBERTRAGUNGEN WELTCUPS IN LILLEHAMMER (NOR) und NIZHNY TAGIL (RUS)
Die Weltcups in Lillehammer und Nizhny Tagil werden im ZDF sowie von EUROSPORT und EUROSPORT 2 übertragen. Die Sendezeiten des ZDF finden Sie hier, die von EUROSPORT und EUROSPORT 2 hier.
2018-11-28
Stand: 15.12.2018